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		<title>Google Shopping kostenlos?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[utrumm]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jun 2022 16:25:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Google Organic Product Search]]></category>
		<category><![CDATA[Google Shopping]]></category>
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					<description><![CDATA[Google Organic Product Search &#8211; oder wie Sie mit der Google Shopping Lite Version sich den Kuchen der suchenden Kunden kostenlos vergrößern und reichlich davon profitieren. Manche kennen es und nutzen schon. Und manche andere haben vielleicht schon davon gehört, wissen jedoch nicht, wie sie es für sich einsetzen sollen und zwar so, dass Sie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="4582" class="elementor elementor-4582" data-elementor-post-type="post">
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<h3 class="has-medium-font-size">Google Organic Product Search &#8211; oder wie Sie mit der Google Shopping Lite Version sich den Kuchen der suchenden Kunden kostenlos vergrößern und reichlich davon profitieren.</h3>



<p>Manche kennen es und nutzen schon. Und manche andere haben vielleicht schon davon gehört, wissen jedoch nicht, wie sie es für sich einsetzen sollen und zwar so, dass Sie auch mehr Umsätze im Onlineshop damit generieren.</p>



<p>Die Rede ist von Google Organic Product Search oder wie wir es nennen: Google Shopping Lite. Denn, mit dem Wort &#8222;Organic&#8220; kann man schon erahnen: das ganze kostet nichts. Google bietet es kostenlos an.</p>



<p>Google Shopping kostenlos?</p>



<p>In einer abgespeckten Version. Denn wie es im Internet bei so manchen Softwarelösungen neben den verschiedenen Bezahl Versionen zumeist auch ein Free-Version gibt, so bietet Google seit Mai 2020 (wieder) eine Suche an, die gerade für Onlineshop-Betreiber recht spannend und auch gewinnbringend ist.</p>



<p>Und das kostenlos.</p>



<p>Dieser Beitrag klärt die wichtigsten Fragen</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Was bringt diese Google Organic Product Search?</li>
<li>Wie bekommt man das hin?</li>
<li>Und wie wertet man sie aus?</li>
<li>Wie optimiert man sie?</li>
<li>Wie macht man ein Perpetuum Mobile draus?</li>
</ol>



<p>Vorab die Frage: Für wen ist diese Form gedacht?</p>



<p>Nun, generell ist sie für jeden und für jede Webseite offen. Doch wir haben es schon erwähnt: besonders <strong>Onlineshops</strong> kommen da besonders in den Genuss, weil sie einen <strong>Product Feed</strong> zur Verfügung stellen können, der nach bestimmten Kriterien aufgesetzt sein muss.</p>



<p>Diese Form der Suche und der Suchergebnisse gibt es in zwei Varianten: Free Product Listings (FPL) und Free Local Product Listings (Local FPL)</p>



<p>Local macht dann Sinn, wenn man neben einem Onlineshop auch noch einen stationären Handel betreibt bzw. mehrere stationäre Läden führt.</p>
								</div>
				</div>
					</div>
		</div>
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		<item>
		<title>Google Performance Max</title>
		<link>https://www.aptcon.de/google-performance-max/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=google-performance-max</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[utrumm]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2022 14:27:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Google Ads]]></category>
		<category><![CDATA[Performance Max]]></category>
		<category><![CDATA[Google Discover]]></category>
		<category><![CDATA[Google Maps]]></category>
		<category><![CDATA[Google Performance Max]]></category>
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					<description><![CDATA[Google Performance Max Kampagnen Das Optimum bei den Werbungmaßnahmen auf Google herauszuholen, geht das? Wir zeigen hier auf, wie man mit lediglich einer Kampagne und dem Kampagnentyp &#8222;Performance Max&#8220; in allen Google Kanälen gleichzeitig automatisiert seine Werbung schalten kann. Weiter unten gehen wir zum automatisierten Werben noch auf eine bestimmte Software ein. Diese unterstützt gerade Onlineshop-Betreiber [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="4617" class="elementor elementor-4617" data-elementor-post-type="post">
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					<h1 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Google Performance Max Kampagnen</h1>				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Das Optimum bei den Werbungmaßnahmen auf Google herauszuholen, geht das?
</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Wir zeigen hier auf, wie man mit lediglich einer Kampagne und dem Kampagnentyp &#8222;<strong>Performance</strong> <strong>Max</strong>&#8220; in allen Google Kanälen gleichzeitig automatisiert seine Werbung schalten kann.</p>
<p>Weiter unten gehen wir zum automatisierten Werben noch auf eine bestimmte <strong>Software</strong> ein. Diese unterstützt gerade <strong>Onlineshop-Betreiber</strong> gezielt dabei, mit dem Standardwissen, was viele haben, zeiteffizient und auch kosteneffizient zu werben.</p>
<p>Doch erstmal zu Google<br />Denn Google bietet dafür selbst seit November 2021 den Kampagnentyp &#8222;Performance Max&#8220; an.</p>								</div>
				</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was sind Performance Max Kampagnen?</h3>				</div>
				</div>
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									<p>Der Name ist Programm: nämlich die optimale (maximale) Leistung zu erzielen. <br />Google bietet den Werbetreibenden damit an, die Ausspielungsmöglichkeiten der verschiedenen bestehenden Kampagnentypen zu kombinieren. <strong>Dadurch wird es einfacher</strong>, Anzeigen auf den verschiedenen Google-Plattformen zu schalten. Und das heißt zusätzlich, dass sich der <strong>Aufwand</strong>, Kampagnen zu erstellen, zu verwalten und zu optimieren durch die von Google gebotene Automatisierung (kombiniert mit KI) deutlich <strong>reduziert</strong>.</p>
<p>Google selbst will mit den Performance Max Kampagnen das Anzeigengeschäft insgesamt vereinfachen. Die Marketer und Werbetreibende sollen also mit<strong> weniger Einsatz an Zeit ein Mehr an Zielen</strong> erreichen. Heißt im Umkehrschluss für Google auch ein Mehr im Anzeigengeschäft.<br />Wenn es funktioniert, wenn damit die Verantwortlichen die Umsätze besser skalieren können, warum nicht.</p>
<p>Denn Werbung auf Google ist durch <strong>Google Ads</strong> und <strong>Google Shopping</strong> für die meisten bereits das Maß der Dinge. Nicht selten geben es die Unternehmen an Agenturen ab, um sich nicht mit der Komplexität beschäftigen zu müssen.</p>
<p>Doch es macht Sinn, dass sich die Unternehmen dieses <strong>grundlegende Wissen ins Haus zurückholen</strong>. Denn Werbung hat auch mit <strong>längerfristiger Strategie</strong> und <strong>taktischen Maßnahmen</strong> zu tun. Und diese entstehen nun mal im Unternehmen bzw. in der eCommerce-Abteilung des Onlineshops und sollten auch dort entworfen, geplant, umgesetzt, koordiniert, gemessen, skaliert bzw. optimiert werden.</p>
<p>Wie oben bereits angesprochen, es gibt dazu mittlerweile auch eine leistungsfähige Software. Doch Geduld. Weiter unten mehr dazu.</p>								</div>
				</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Ihr habt einen Onlineshop? </br>
Die  Performance in Google  Ads, Shopping &amp; Co. soll verbessert werden?
</h3>				</div>
				</div>
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					aptcon benötigt die Kontaktinformationen, die Sie uns zur Verfügung stellen, um Sie bezüglich unserer Produkte und Dienstleistungen zu kontaktieren. Sie können sich jederzeit von diesen Benachrichtigungen abmelden. Informationen zum Abbestellen sowie unsere Datenschutzpraktiken und unsere Verpflichtung zum Schutz Ihrer Privatsphäre finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen.				</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie geht man nun bei einer Performance-Max-Kampagne vor?</h3>				</div>
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									<p>Performance Max zielt darauf ab, dass Werbetreibende in einer einzigen Kampagne auf das gesamte Google Ads-Inventar zugreifen. <br />Das sind</p>
<ul>
<li>die Google Suche (mit Google Ads)</li>
<li>YouTube</li>
<li>Google Display-Werbenetzwerk (GDN)</li>
<li>Google Discover</li>
<li>Gmail</li>
<li>Google Maps</li>
</ul>
<p>Doch wie bei den anderen Kampagnentypen, so stehen auch hier am Anfang erst einmal die Ziele des Werbetreibenden, des Unternehmens.</p>
<p>Was soll also erreicht werden?</p>
<ul>
<li>Umsätze (Conversions in den Onlineshops)</li>
<li>Leads (finden wir zumeist im B2B)</li>
<li>Website-Zugriffe (z.B. für Brand Building)</li>
<li>…</li>
</ul>
<p><br />In dem Zusammenhang kommt auch das Thema<strong> Customer Journey</strong> zum tragen. <br />Warum?</p>
<p><strong>Beispiel:</strong> Kauf eines Produktes.<br />Nicht selten informieren wir uns doch erst einmal über ein bestimmtes Produkt bevor wir es kaufen.<br />Entweder tun wir es auf der Produktseite im Onlineshop, wenn dort genügend Hinweise und Merkmale zur Ware vorhanden sind, oder wir gehen vorab auf eine informativere Seite, einen Blogbeitrag, eine Vergleichsseite oder schauen uns Testberichte an.<br />Die Recherche kann zum Beispiel auch auf dem Google-Kanal Youtube stattfinden.</p>
<p>Google speichert unser Verhalten. Google weiß, wie lange wir uns auf einer Webseite aufgehalten haben. Und wie wir uns danach im Web weiter bewegt haben.<br />Google versucht aufgrund der Thematik, Verweildauer, der weiteren Webseiten herauszufinden, was uns wirklich an dem Thema und dem Produkt gelegen ist.</p>
<p>Beispiel: Auch wenn wir uns auf Youtube nicht anmelden, so erkennt Google doch, was wir uns gerne angeschaut haben und spielt uns daher die entsprechende Werbung rein.</p>
<p>Und wenn wir dann in der Suchmaschine noch danach suchen, dann weiß Google anhand der bereits erfassten Parameter, welche Werbung nun reingespielt werden muss, um die höchste Trefferwahrscheinlichkeit für das Werbeportfolio &#8211; nennen wir es aus Sicht von Google mal so &#8211; zu erreichen.</p>
<p>Der Kunde bewegt sich also auf verschiedenen Kanälen. Und da wollen wir ihn auch gezielt ansprechen. Mit den verschiedenen Werbemethoden und -materialien, die uns zur Verfügung stehen.</p>
<p>Wenn wir uns also nicht richtig sicher sind, wenn wir zu bestimmten Punkten nur spärliche Informationen über unsere Zielkunden haben, jetzt, ja jetzt merken sicherlich viele, <strong>dann macht die Unterstützung durch Google</strong> in Form der Performance Max Kampagne &#8211; und seinen Algorithmen dahinter &#8211; <strong>Sinn</strong>.</p>								</div>
				</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Ziel auswählen im Google Ads Konto</h3>				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Im Google Ads Konto stellt Google an den Werbetreibenden die Frage, was man den mit der Kampagne erreichen möchte?<br />Das Bild hier kennen sicherlich viele aus dem Google Ads Konto.</p>								</div>
				</div>
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															<img decoding="async" width="1024" height="479" src="https://www.aptcon.de/wp-content/uploads/2022/06/Google_ads_Kampagnen-1024x479.webp" class="attachment-large size-large wp-image-4907" alt="Google ads Kampagnen" srcset="https://www.aptcon.de/wp-content/uploads/2022/06/Google_ads_Kampagnen-1024x479.webp 1024w, https://www.aptcon.de/wp-content/uploads/2022/06/Google_ads_Kampagnen-300x140.webp 300w, https://www.aptcon.de/wp-content/uploads/2022/06/Google_ads_Kampagnen-768x359.webp 768w, https://www.aptcon.de/wp-content/uploads/2022/06/Google_ads_Kampagnen.webp 1082w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" title="Google Performance Max 7">															</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Hinter was verbirgt sich nun Google Performance Max?</h3>				</div>
				</div>
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									<p>Wenn man nun &#8222;Umsätze&#8220;, &#8222;Leads&#8220;, &#8222;Zugriffe auf die Website&#8220;, &#8222;Lokale Ladenbesuche und Werbeaktion&#8220; oder &#8222;Kampagne ohne Zielvorhaben erstellen&#8220; klickt, erhält man Zugriff auf Performance Max Kampagnen.</p>
<p>Man merkt, bis dahin kein Hexenwerk oder irgendeine Rocket Science. Und es bleibt auch so.</p>
<p><strong>Onlineshop-Betreiber</strong> werden eher auf Umsätze gehen als Leads und Zugriffe auf die Webseite.</p>
<p>Und <strong>B2B-Unternehmen</strong> schauen, dass sie genügend <strong>Leads</strong> für ihre <strong>erklärungsbedürftige Produkte</strong> generieren. Heißt, dass die Besucher der Webseite bzw. der <strong>Landingpage</strong> am Ende das <strong>Kontaktformular</strong> ausfüllen und die Marketiers die Interessenten dann mit Hilfe von <strong>Marketing Automation</strong> weiter nachverfolgen können.</p>
<p>Ab da haben die Unternehmen wieder mehr Kontrolle über die verschiedenen Wege des Zielkunden. Sie können aber auch <strong>Marketing Automation mit Google Ads kombinieren</strong> und damit zusätzlichen Einfluss auf die Customer Journey nehmen.<br />Diesen Punkt (<strong>Marketing Automation &amp; Google Ads</strong>) werden wir in einem Extra-Beitrag näher erläutern.</p>								</div>
				</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie geht es nun in Google weiter?</h3>				</div>
				</div>
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									<p>Nachdem man sich für die grundlegende Ausrichtung der Kampagne entschieden hat, stellt sich die Frage des Budgets und wie die Gebotsstrategie sein soll: <strong>Maximierung der Conversions</strong> oder <strong>Conversion-Wert-Maximierung</strong>. Kling fast gleich, sind jedoch zwei unterschiedliche Paar Schuhe.</p>								</div>
				</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Cost per Action (CPA)</h3>				</div>
				</div>
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									<p>Beim ersten zielt es auf die Optimierung des CPA&#8217;s ab. Im Onlineshop sprechen wir von den<strong> Costs per Acquisition</strong>. Ansonsten ist eher der Begriff <strong>Costs per Action</strong> geläufig.</p>
<p>Dieser berechnet sich wie folgt:</p>								</div>
				</div>
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															<img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="71" src="https://www.aptcon.de/wp-content/uploads/2022/06/CPA-300x71.png" class="attachment-medium size-medium wp-image-4908" alt="CPA" srcset="https://www.aptcon.de/wp-content/uploads/2022/06/CPA-300x71.png 300w, https://www.aptcon.de/wp-content/uploads/2022/06/CPA.png 396w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" title="Google Performance Max 8">															</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Return on Advertising Spend (ROAS)</h3>				</div>
				</div>
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									<p>Hier konzentrieren wir uns auf die Maximierung des Conversion-Wertes. Heißt, die Effizienz der Werbemaßnahmen steht hier eindeutig im Vordergrund.</p>
<p>Hierbei werden der Umsatz den Ausgaben (Kosten) gegenübergestellt.<br />Gerne sprechen die Marketer beim Beispiel unten davon, dass bei einem Euro Ausgaben, 7,50 Euro wieder reinkommen.</p>								</div>
				</div>
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															<img loading="lazy" decoding="async" width="716" height="100" src="https://www.aptcon.de/wp-content/uploads/2022/06/ROAS.png" class="attachment-large size-large wp-image-4909" alt="ROAS" srcset="https://www.aptcon.de/wp-content/uploads/2022/06/ROAS.png 716w, https://www.aptcon.de/wp-content/uploads/2022/06/ROAS-300x42.png 300w" sizes="(max-width: 716px) 100vw, 716px" title="Google Performance Max 9">															</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Weitere Einstellungen</h3>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Wichtig zu wissen ist: Es gelten für Performance Max auch die Account-übergreifenden Brand-Safety-Einstellungen. Genauso können aber auch negative Keywords angeben werden. <br />Was nicht geht, das ist das Ausschließen ganzer Kanäle, wie Google Maps zum Beispiel. Das geht nicht.</p>
<p>Dafür muss man halt nur seine Werbemittel hochladen (Texte, Bilder, Videos, …). Und Google geht her und entwickelt daraus automatisch die Anzeigenformate, die anschließend auf allen Kanälen ausgespielt werden, die dafür relevant sind.</p>								</div>
				</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was man bei Google Performance Max Kampagnen wissen muss</h3>				</div>
				</div>
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									<p>Diese Form der Kampagne ist kein Schnellschuss. Heute geschalten und morgen bereits die Mega-Erfolge, ist nicht.<br />Google erwartet da von den Werbetreibenden schon etwas Geduld.</p>
<p>Warum?<br />Google spielt nun diese Werbung aus und schaut, was bei den Suchenden besonders gut ankommt. Daher macht es Sinn, recht viel <strong>unterschiedliches Werbematerial</strong> hochzuladen. Damit Google <strong>mehrere Kombinationen durchtesten</strong> kann. In dem Fall kann man wirklich sagen: &#8222;Viel hilft viel.&#8220; <br />Die KI (künstliche Intelligenz), die dahinter steckt, muss also aus dem, was bereit gestellt wurde, erlernen, was recht gut wirkt. Und das braucht seine Zeit. </p>
<p>Dennoch, so sagen es die gemachten Erfahrungswerte, hat man bereits im Laufe eines Monats, signifikante Hinweise und Resultate, die klar darauf anzeigen, dass damit die Performance der Google-Werbung verbessert wurde.</p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Analyse der Google-Maßnahmen</h3>				</div>
				</div>
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									<p>Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. <br />Oberstes Gebot ist, die aktive Kampagne regelmäßig zu kontrollieren, doch (wegen des Lerneffektes) sie weitestgehend erst einmal in Ruhe zu lassen. Permanentes Anpassen, wie wir das bei Google Ads durch das Austauschen oder Ergänzen der Keywords machen können, ist hier aus den genannten Gründen eher tabu. Zumal Google Performance Max nicht auf einzelne Keywords abzielt.</p>
<p>Google bietet in den Kampagnen für maximale Performance eine Übersicht über die Leistung der einzelnen Assets. Dabei wird die Leistung auf einer Skala von &#8222;Niedrig&#8220;, &#8222;Gut&#8220; und &#8222;Am besten&#8220; bewertet. Anhand dessen bietet sich somit die Möglichkeit, die Anzeigenleistung entsprechend zu optimieren.<br />Doch mehr ist kaum möglich.</p>
<p>Daher ist dieser Kampagnentyp auch erst mal weniger auf die großen Unternehmen, mit ihren Profis, ausgerichtet. Der Kundenkreis, der diese Kampagnen vermehrt nutzt, kommt viel mehr aus den kleineren bis mittleren Unternehmen. <br />Mit Mitarbeitern, die nicht die Zeit und oftmals nicht das Wissen haben, komplexere Kampagnen aufzusetzen, zu pflegen, auszuwerten, regelmäßig anzupassen und entsprechend zu skalieren.</p>
<p>Macht es also für die besagten <strong>größere Unternehmen</strong> keinen Sinn? <br />Doch.<br />Denn auch bei ihnen sind die Zeitkontingente und personellen Ressourcen begrenzt. Und daher bietet es sich an, <strong>für bestimmte Projekte</strong> auf die <strong>Performance Max Kampagnen</strong> zurückzugreifen. Einfach um mehr Wissen und Erfahrungen in der Zwischenzeit zu sammeln. Heißt, um mal etwas zu <strong>testen</strong>, um mal etwas laufen zu lassen, was durch die KI von Google angepasst wird, da werden auch größere Teams, bei Agenturen und Unternehmen auf diesen Kampagnentyp zurückgreifen.</p>								</div>
				</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Fazit</h3>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Das noch junge Kampagnentool von Google, <strong>Performance Max</strong>, hat sich bereits im Markt bewiesen.<br />Es ermöglicht, mit lediglich einer Kampagne in allen Google Kanälen gleichzeitig zu werben. Das Ziel dabei ist, neben der Arbeitserleichterung für den Werbetreibenden, die Conversions zu optimieren. </p>
<p>Dass durch diesen Kampagnentyp das Kosten-Nutzen-Verhältnis optimiert und mehr Neukunden generiert werden, steht für Google als eigene Werbeaussage im Vordergrund. <br />Die von uns gemachten Erfahrungen zeigen zumindest, dass bei gleichem Budget zwischen 10 und 15 Prozent mehr Conversions in den Onlineshops generiert werden.</p>
<p>Das Gros, das sich vornehmlich mit Performance Max Kampagnen beschäftigen werden, sind vor allem die Unternehmen und Onlineshops, die nicht über ein größeres Online-Team mit qualifizierten Google Ads Experten verfügen. Denen bietet dieser <strong>Kampagnentyp</strong> von Google effiziente Möglichkeiten <strong>mit guten Erfolgsaussichten</strong>.</p>								</div>
				</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Software</h3>				</div>
				</div>
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									<p>Gerade Onlineshops bietet es sich an, mit der Software <strong>boomerank</strong> ebenso in die Liga der größeren Onlineshops mit ihren Google Ads Experten aufzusteigen. Nicht nur, dass sie mit Hilfe von boomerank die <strong>Ziele besser</strong>, <strong>einfacher</strong> und auch <strong>schneller erreichen</strong>, nein es werden vor allem zwei Punkte damit gewonnen: Mehr Zeit für das wesentliche im Onlineshop und ein Mehr in der Ausbeute mit dem vorhandenen Google-Werbebudget.</p>
<p>Heißt, man muss nicht unheimlich viel Zeit mit der Keyword- und Wettbewerbsrecherche verbringen, weil dies von <strong>boomerank automatisiert</strong> übernommen wird und boomerank schaut, dass bei den Kampagnen <strong>nur erfolgreiche und erfolgsversprechende Keywords</strong> zum Einsatz kommen. Performt ein Keyword wider Erwarten doch nicht, wird es von boomerank zumindest erst mal pausiert.</p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><strong>Du willst gerne mehr wissen?</strong></p><p>Und hast auch schon konkrete Vorstellungen, was Dein Ziel für den Onlineshop betrifft, wie sich die Conversions in den nächsten Wochen und Monaten entwickeln sollen?</p><p>Lass uns dafür mal gemeinsam in die Software ganz unverbindlich reinschauen.</p><p>Melde Dich <a href="https://www.aptcon.de/kontakt/">hier</a> oder suche Dir einen <a href="https://boomerank.aptcon.de/planner/" target="_blank" rel="noopener">Termin</a> aus.</p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
				</div>
		]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Data-Driven Marketing</title>
		<link>https://www.aptcon.de/data-driven-marketing/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=data-driven-marketing</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[utrumm]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2020 03:37:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing Automation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing; Marketing Automation; Data Driven]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit Data-Driven Marketing erfolgreich Kampagenen umsetzen und neue Zielgruppen erreichen Wer sich nur auf Bestandskunden konzentriert, der bleibt stehen. Geht ein Kunde verloren bedeutet das ein Rückschritt. Daher sind die Unternehmen darauf aus, neue Kunden und zum Teil auch neue Zielgruppen zu erreichen.  Doch das macht in der Regel nur Sinn, wenn es nicht nur [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="1614" class="elementor elementor-1614" data-elementor-post-type="post">
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Mit Data-Driven Marketing erfolgreich Kampagenen umsetzen und neue Zielgruppen erreichen</h2>				</div>
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									<strong>Wer sich nur auf Bestandskunden konzentriert, der bleibt stehen. Geht ein Kunde verloren bedeutet das ein Rückschritt. Daher sind die Unternehmen darauf aus, neue Kunden und zum Teil auch neue Zielgruppen zu erreichen.  Doch das macht in der Regel nur Sinn, wenn es nicht nur gut umgesetzt wird, sondern im Vorfeld genügend Daten dabei unterstützend mitwirken. </br></br>
Ob im Laufe des Jahres oder während der Planung für das kommende Wirtschaftsjahr, das Marketing steht regelmäßig vor den Fragen, wie: Wie wollen wir unser Marketingbudget effektiv und effizient verteilen, welche Kundengruppen wollen wir über welche Kanäle und Touchpoints erreichen, welche Erkenntnisse sind vorhanden, um die kommenden Kampagnen entsprechend zu befüllen und zielgruppengerecht umzusetzen? Denn am Ende des Tages steht bei vielen Unternehmen die Frage im Raum, wie können wir im Marketing den ROI maximieren?</strong>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Auf diese zentralen Fragen sollen Marketingleiter entsprechende Antworten finden. Am besten welche, die sich mit Zahlen belegen lassen. An diese Aufgaben haben sich früher zumeist nur größere Unternehmen herangewagt, weil sie auch die entsprechenden Quellen mit den Ergebnissen valide in Verbindung bringen konnten.</p><p>Das ist heute um einiges einfacher. Ein passender Ansatz dafür ist Data-Driven Marketing. Diese Methodik ist technologiebasiert und benötigt entsprechende Software. Die Lösungen im Markt sind heute um ein vielfaches leichter zu handhaben als noch vor Jahren. Und es müssen nicht irgendwelch großen Systeme von Oracle oder SAS Institute implementiert werden, um Data Driven Marketing umsetzen zu können.</p><p>Wenn es also darum geht, große Datenmengen zu sammeln, diese zu analysieren, Rückschlüsse zu ziehen und anschließend zu nutzen, um bestehende Kampagnen im online-Business immer wieder zu optimieren, so kann dies mittlerweile zeitsparend mit günstigen Software-Lösungen vollbracht werden.</p><p>Viel wichtiger bei Data-Driven Marketing ist die Herangehensweise an das Thema Daten. Es geht um digitale Daten. Daten, die in elektronischen Systemen zusammengeführt werden können. Analoge Erfassungen auf Papier sind passé.</p><p>Heißt also auch, wo werden Daten generiert? Wie kann auf die Form der Daten Einfluss genommen werden? Beispiel: Ein Kontaktformular kann bestehend aus Name und E-Mail-Adresse sein oder noch weitere Felder, wir Unternehmen, Position im Unternehmen, Präferenzen/Schwerpunkte, usw. beinhalten.</p><p>Und welche Informationen können mit der Zeit noch zu einem Datensatz hinzukommen? Oder im Verhältnis 1:n. Denn es handelt sich hierbei nicht um einen statischen sondern dynamischen Prozess. Und welche Kampagnen sind für die Zukunft geplant, worin die bestehenden Infos eine wichtige Rolle spielen?</p><p>Das klingt nun erst einmal nach sehr vielen Fragen, deren Beantwortung nicht gleich so raus sprudeln. Darüber sollte man sich zu Beginn auch nicht die Sorgen machen, ob man wirklich die vielen Fragen beantworten kann. Viel, viel wichtiger ist es: Ins Handeln kommen. Denn wer schon einmal die Erfahrung gemacht hat, vor einer großen Aufgabe zu stehen, die sehr komplex erscheint, derjenige wird sie erst dann gelöst haben, wenn man ins Handeln gekommen ist.</p><p>Und es gibt mittlerweile genügend Agenturen, die sich mit dem Thema sehr gut auskennen und wissen, wie man &#8222;from the scratch&#8220; und in zielorientierten Stufen da herangeht.</p><p>Grundsätzlich ist die Strategie beim Data-Driven Marketing</p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<ul><li>die Kunden und Interessenten auf eine individuelle Art anzusprechen, womit sich das Kundenerlebnis deutlich verbessert,</li><li>auf erkennbare Änderungen beim Kunden oder im Markt soll aufgrund der Daten rasch reagiert werden können. Anpassungen sind on the fly vorzunehmen,</li><li>die Performance soll genauer gemessen und damit auch die Effizienz bzw. der ROI erhöht werden,</li><li>damit verbunden soll auch der Einsatz von Mitteln und Medien effektiver und effizienter umgesetzt werden,</li><li>mit auch ein Grund ist es, sich von den Wettbewerbern besser abzuheben, die Informationen dazu zu nutzen, dass Wettbewerber nur wenig Chancen haben, den Kunden zu gewinnen,</li><li>damit auch eine weitere Strategie wie Red Ocean vs. Blue Ocean zu unterstützen und die Marktmöglichkeiten des Unternehmens zu verbessern und deutlich auszubauen.</li></ul>								</div>
				</div>
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															<img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="247" src="https://www.aptcon.de/wp-content/uploads/2020/09/connected-with-the-world.jpg" class="attachment-full size-full wp-image-2510" alt="connected with the world" srcset="https://www.aptcon.de/wp-content/uploads/2020/09/connected-with-the-world.jpg 640w, https://www.aptcon.de/wp-content/uploads/2020/09/connected-with-the-world-300x116.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" title="Data-Driven Marketing 11">															</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Macht Data-Driven Marketing nun alles möglich? Kann man also damit Kunden erreichen, die vorher nicht gewonnen wurden? Steigert man damit gekonnt die Umsatzzahlen? Verkauft man damit gezielter bestimmte Produkte? Reduziert man somit auch so manche Kosten, die damit im Zusammenhang stehen? Kann also effizienter agiert werden?</p><p>Auf diese Frage mit einem einfachen „JA“ oder „NEIN“ zu antworten stellt uns am Ende selbst in Frage. Weil wir die Daten zuvor erst einmal von ihrer Bedeutung her hinterfragen und verstehen müssen, um überhaupt eine zielgerichtete Herangehensweise und Lösung entwickeln zu können.</p><p>Was bedeuten Daten? Was bedeuten sie in Beziehung zu einer Person, zu einem Produkt, zu einer Dienstleistung oder zu einem Service? Welche Wertigkeit geben wir ihnen? Welche Dimensionen haben sie?</p><p>Im B2B haben wir es häufig mit einem Buying Center und mit verschiedenen Charakteren zu tun. Zudem kann ein Buying Center dynamisch besetzt sein. Veränderungen sind möglich. Jetzt wird es noch komplexer? Nein, das Gegenteil ist der Fall. Denn Data-Driven Marketing hilft uns dabei, die Ziele bewusster zu erreichen und die Kampagnen erfolgreicher zu gestalten. Gerade auch im Zusammenhang mit mehreren Personen im Entscheidungsprozess.</p><p>Wie gehen wir also am besten vor?</p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-082e5e2 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="082e5e2" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<ol><li>Vorbereitungen</li><li>Daten sammeln</li><li>Daten zusammenführen und analysieren</li><li>Vorbereitete Strategien umsetzen</li><li>Erfolge messen, Anpassungen vornehmen</li></ol>								</div>
				</div>
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									<p>Zu 1.: Vorbereitungen sind: <b>Strategie</b>(n) definieren, <b>KPI&#8217;s</b> benennen, <b>Messsysteme</b> und <b>-methoden</b> bestimmen, vorhandene Grundlagen hinterfragen</p><p>Zu 2.: Was sind die <b>Datenquellen</b>, wo entstehen Daten, welche Daten sollen erfasst werden? Wo kommen Kunden und Interessenten mit dem Unternehmen und der Produktwelt in <b>Kontakt</b>? Welche Infos hinterlassen die Personen hierbei? Zum Beispiel auf Basis von <b>User Experience</b> und <b>Customer Journey</b>. Was kann noch an Daten erfasst werden?</p><p>Zu 3.: Daten in Bezug bringen, relevante Daten extrahieren, verständlich und verwertbar machen. Nicht alle Informationen werden gebraucht. Was kann also raus? Motto: <b>weniger ist erst mal mehr</b>. Am Anfang also den Rahmen kleiner halten und dann mit der Zeit immer mehr erweitern. Daher, den Datensätzen mit der Zeit weitere Daten hinzufügen. Ob direkt im bestehenden Datensatz oder 1:n. Verständlich und verwertbar machen heißt, was müssen wir über die Personen wissen, um sie mit den geplanten Kampagnen in Bezug zu bringen?</p><p>Zu 4.: Die geplanten <b>Kampagnen umsetzen</b>. Heißt: Produkte, Dienstleistungen und Services bewerben. Und, wie oben bereits angesprochen, ausgewählte Personen in die Kampagnen mit aufnehmen. <b>A/B Tests</b> ruhig mit einbeziehen. Zeitliche Faktoren beachten. Die Messsysteme auf &#8222;On&#8220; schalten.</p><p>Zu 5.: Im <b>laufenden Betrieb die Erfolgsmessung</b> durchführen. Welche Reaktionen erleben wir? Waren die so geplant bzw. sind sie von der Anzahl her auch über dem Limit? Ist der <b>Traffic </b>auf der Website größer geworden? Wie verhält es sich mit der <b>Verweildauer</b>? Wie sieht es mit der <b>Conversion Rate</b> aus (im Vergleich zu davor)? <b>Kosten pro Akquisition</b>?</p><p>Im laufenden Prozess sind <b>granulare KPI&#8217;s</b> ganz wichtig. Denn so kann bei weiteren Kampagnen entsprechende Anpassungen vorgenommen werden.</p>								</div>
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									<p>Läuft erst einmal solch ein Prozess oder auch mehrere, dann kommen mit der Zeit die Marketer auf den Geschmack. Denn zumeist nach etwa drei bis vier Monaten, nachdem Data-Driven Marketing eingeführt wurde, werden viele Resultate klarer erkennbar, die dazu führen, dass man nun weiß, was recht gut läuft und wo Anpassungen insbesondere in der Kommunikation mit den Kunden und Interessenten gemacht werden müssen.</p><p>Zudem ist damit das oben bereits angesprochene Problem sehr gut gelöst, dass also die Daten und Fakten in Form von validen Zahlen in einen Zusammenhang gebracht werden können, und damit auch der ROI im Marketing weitaus besser erkennbar wird.</p><p>Welche Werkzeuge sind notwendig, um Marketing Automation entsprechend umsetzen zu können?</p><p>Für die Webanalyse kommt man mit den Tools von Google (Google Analytics und Google Search Console) in den Anfängen recht gut klar. Wenn es um die Erstellung von Heatmaps (Traffic auf der Webseite und wo genau die Schwerpunkte auf den einzelnen Seiten sind) geht, sind weitere Tools gefragt.</p><p>Mittlerweile sind die heutigen Lösungen aus dem Bereich von Marketing Automation recht weit. Sie können zum Beispiel auch die entstehenden Daten auf den Social Media Plattformen abbilden (Social Media Listening) und neben dem Hauptzweck, Kampagnenerstellung, Nachverfolgung, automatische Prozesse (weiterer Email-Versand (automatisiert) integrieren, usw., auch Daten weiter anreichern (Tags hinzufügen), um so ein granulareres Bild der Kunden zu erhalten.</p><p>Des weiteren gehört auch ein CRM-System mit in die Landschaft. Entweder im Marketing Automation bereits mit integriert oder über eine Standardschnittstelle verbunden. Denn das CRM-System dient selbst als Datenquelle und später auch dem Vertrieb als Alert-System, wenn es darum geht, die Zielkunden zum richtigen Zeitpunkt mit den richtigen &#8222;Angeboten&#8220; zu kontaktieren. Das weiß der Vertriebsmitarbeiter aber nur, wenn er genügend Infos aus der Marketing Automation Software erhalten hat.</p><p>Falls die Analysen im Marketing Automation nicht ausreichen, nicht aussagekräftig genug sind oder die Drill-Down-Möglichkeiten nur beschränkt sind, können noch weitere Systeme angebunden werden, die im Business Itelligence beheimatet sind.</p><p>Darüber hinaus sollte eine klare Content Strategie definiert sein, die mit dazu beiträgt, dass regelmäßig weiterer Content auf der Webseite, im Blog oder auch auf weiteren Landingpages den Zielgruppen offeriert wird und weiteres Interesse an Themen, Produkten, Services und somit am Unternehmen selbst anfeuert.</p><p><b>Zusammenfassung</b></p><p>Data-Driven Marketing ist selbst auch für kleine und mittelständische Unternehmen mittlerweile eine kostengünstige Methode, gezielt mehr Kunden zu erreichen, Kosten in der Leadgenerierung zu reduzieren und effizienter in Marketing und Vertrieb die Zielkunden weiter auszubauen. Die enthaltenen Schritte sind überschaubar und selbst auch von kleineren Teams umsetzbar. Zumal vieles nach einer gewissen Zeit automatisiert abläuft.</p><p>Denn wenn das Ganze in Kombination mit Marketing Automation umgesetzt wird, haben die Unternehmen einen Großteil davon zumindest in einer Software abgebildet. Sie können dann im Laufe der Zeit weitere Tools hinzufügen, die bestimmte Lücken (in der Analyse zum Beispiel) ausgleichen. Somit wächst dann auch nicht nur die Erkenntnis über die Kunden sondern auch der Automatisierungsgrad im Marketing. Denn für den nötigen Content und die damit verbundene Content Strategie braucht es immer noch genügend Zeit und gute Ideen, die bei den Zielgruppen Anklang finden sollen.</p><p>Für weiteres kommen Sie gerne auf uns zu.</p>								</div>
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